Patenbrief


Die Regenbogenbrücke

 

Graf Bodo v. Knollen


Graf Bodo vom Knollen ist am 11. April 2019 eingeschlafen und nicht mehr erwacht. Bodo lebte seit wir ihn fanden (ursprünglicher Text unten) bei uns im Tierschutzbüro. Er war relativ alt und mochte nicht mit den anderen Kätzchen zusammen wohnen. Daher hatten wir ihn im geräumigen Büro einquartiert. Er hat sich dort sehr wohl gefühlt, weil dort ständig etwas los war und jeder ihn gestreichelt und lieb gehabt hat. Wir haben Bodo auch sehr lieb gehabt und seine senore Stimme, die immer erklang, wenn jemand das Büro betrat und um ihn herum war, wird uns unvergessen bleiben.

Lieber Freund, lieber Bodo, komm gut über die Regenbogenbrücke. Wir haben dich sehr, sehr lieb
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++++++ FUNDKATZE ++++++++
Am 4. November 2018 taumelte der Kater in Barbis über die Hauptverkehrsstrasse und fiel fast vor ein fahrendes Auto. Tierfreunden fiel die große Not des Tieres auf, sie nahmen ihn zu sich auf den Bürgersteig und informierten gleich den Tierschutzverein Bad Lauterberg. Ein Mitarbeiter kam sofort und holte den Kater ab, um ihn einer Tierärztin vorzustellen.
Der ältere, sehr abgemagerte Kater hat nur noch wenige Zähne, 1 Fangzahn fehlt auch. Er ist kastriert und in beiden Ohren mit einer kurzen Tätowierung gekennzeichnet, leider nicht mehr lesbar. Das Tier ist sehr lieb und menschenbezogen.

 


Bobby


Am 21.Febuar 2019 wurde dieser Todfundkater von einem Tierschutzmitglied geborgen. Der Kater lag direkt am Strassenrand am Umspannwerk in Pöhlde. Das junge, gepflegte Tier kann noch nicht lange dort gelegen haben und trägt leider keine Kennzeichnung.

Kleine Fellnase komm gut über die Regenbogenbrücke. R.I.P.
Bisher hat sich der Besitzer / die Besitzerin nicht finden lassen. Wir haben diesen Kater Bobby genannt, und ihn gestern auf dem Tierfriedhof in Barbis beerdigt. Sicher wird er in seinem Zuhause schmerzlich vermisst. Ruhe in Frieden kleiner Schatz.

 

 


Bärchen
Jerry

- wir sagen auf Wiedersehen

Unser Bärchen hat seinen Lebensabend bei uns verbracht und ist am 1. Weihnachtsfeiertag 2018 ganz still und leise eingeschlafen, da er schon recht betagt war. Bärchen war der Kater mit den traurigsten Augen, die wir jemals gesehen haben. Dennoch hat er im Kreise seiner - auch älteren - Katzenfreunde hier noch eine schöne und vor allem beruhigende und sichere Zeit genossen.
Jerry kam leider schon als junger Kater kränklich im Sommer zu uns und hat sehr tapfer bis Heiligabend gekämpft. Wir haben alles erdenklich Mögliche getan, um ihn zu unterstützen. Aber manchmal meint es das Leben einfach nicht gut mit einigen von uns und das fühlt sich so schrecklich unfair an. Da hilft nur Liebe, Liebe und nochmals Liebe, die man dem kleinen Katerchen Zeit seines Lebens schenken kann.
Bärchen und Jerry, kommt gut über die Regenbogenbrücke. Wir werden euch nie vergessen und haben euch lieb.

 

 


Manja
Stummelschwänzchen

Zwei ganz junge Kätzchen, Manja und Stummelschwänzchen, sind im November 2018 von uns gegangen.
Die beiden kleinen Kätzchen, wir haben sie Stummelschwänzchen und Manja genannt, sind im gleichen Jahr erst geboren worden. Eins hatte einen kleinen Schwanz wie ein Häschen. Warum das so war wissen wir nicht. Sie war so liebevoll und süß. Auch Manja war noch so jung und hatte ein sehr liebevolles Wesen. Manja und Stummelschwänzchen waren nur sehr kurz in unserer Obhut und leider krank. Wir haben getan, was wir konnten und ihnen versucht, ein schönes Zuhause auf der letzten Wegstrecke zu geben...... Leider haben wir nicht geschafft, sie zu retten. Die Krankheit war stärker.
Wir sind sehr traurig, dass die beiden kein langes Katzenleben leben konnten wie sie es verdient hätten. Sie waren zusammen hier und sind gemeinsam beerdigt worden. Kommt gut über die Regenbogenbrücke ihr beiden Schätze. Wir haben euch sehr lieb.

 

 


Hanni

Unsere Hanni ist im Oktober 2018 von uns gegangen. Schon seit Mai 2007 hat Hanni hier bei uns im Blockhaus mit Freigehege gelebt.
Leider hat Hanni nie ein eigenes Zuhause gefunden. Das lag vielleicht auch daran, dass sie sich nicht so gern hat streicheln lassen.
Wir sind sehr traurig, dass unsere Charakterkatze Hanni von uns gehen musste und hoffen, dass sie sich bei uns doch ein wenig wohl gefühlt hat und uns als ihr Zuhause betrachten konnte.
Ruhe in Frieden liebe Hanni.

 

 


Lucky

Lucky ist Juli 2018 über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind so traurig und vermissen ihn sehr. RIP lieber Lucky
Lucky verzaubert schnell mit seinen blitzgelben Augen. Mit diesem verschmusten lieben Kerl sind schöne Zeiten auf dem Sofa garantiert! Wenn man seine Geschichte hört, glaubt man gar nicht, dass er sich den Optimismus und die Zuversicht auf das Gute im Leben nicht hat nehmen lassen.
Lucky wurde im Herbst 2017 als 7-jähriger Kater zu uns gebracht, weil er unter dubiosen Umständen aus einer höheren Etage eines Mehrfamilienhauses "gesprungen" ist und auf einer Motorhaube landete. Zum Glück fast unverletzt. Natürlich gab es da leichte Stauchungen und Prellungen, aber es war erfreulicherweise nichts gebrochen und es gab auch keine inneren Verletzungen. Lucky ist wieder Obenauf. Wir hatten da dann mit einer anderen Art der Verletzung gerechnet: seiner sanften Katzenseele. Aber Lucky (sein Name ist Programm) ist ein fantastischer Kater, der nun ebensolches Glück haben soll und in ein verlässliches und wahnsinnig liebevolles Zuhause einziehen sollte.
Kuscheleien, sanftes Anstupsen der Hände um die Kuscheleinheiten zu verstärken und magische Blicke aus seinen treuen Augen bekammen Sie bei ihm gratis .

 

 


Ömchen

Unser liebes Ömchen von uns gegangen. Ömchen war im März 2018 schon eine Katzenoma, als sie zu uns kam. Sie hatte sicher viele Jahre ein gutes Leben bei Ihrer vorherigen Besitzerin gehabt. Im Rahmen ihrer vielen Ausflüge als Freigängerin steckte sie sich jedoch irgendwann mit einer großen Katzenkrankheit an.
Nach unserer tierärztlichen Eingangsuntersuchung, da blieb uns nur noch, den vorgezeichneten Weg für Ömchen so leicht wie möglich zu machen.
Als Kuschelweltmeisterin war Ömchen sehr beliebt bei unserem Streichelteam, das sie von Herzen gern und ausdauernd beschmuste. Und Ömchen wusste das nochmal zu geniessen! Ömchen konnte ihre letzten Tage und Wochen bei uns in Liebe und Geborgenheit verbringen. 
Wir sind sehr froh, dass wir Ömchen kennenlernen durften. Ruhe in Frieden, altes Mädchen.

 

 


Bommel

Bommel ist von uns gegangen. Nach wenigen Wochen, die er bei uns war, ist er an einer Nierenerkrankung verstorben, die er wohl schon eine Weile in sich trug. Trotz größter tierärztlicher Anstrengungen hat Bommel im Juni 2018 über die Regenbogenbrücke gehen müssen. Wir sind sehr traurig und werden ihn alle sehr vermissen.
Ruhe in Frieden, lieber Bommel.
Bommel trug seinen Namen nicht von ungefähr: eine Laune der Natur hat dazu geführt, dass am Schwanz einige Haare ausgefallen sind, aber die Schwanzspitze puschelig bewachsen geblieben ist. Ein Bommel sozusagen.

 

 


Cilli

Cilly war unsere rote Katzendame mit Charakter, die anfangs mit ängstlichen Schritten und dann doch mit einem ganz großen Kämpferherzen durch die Welt ging. Cilly hat sich im Mai 2018 viel zu früh über die Regenbogenbrücke geschlichen.
In der Zeit, die wir sie begleiten durften, haben alles in unserer Macht stehende getan, um es Cilly bei uns so schön und leicht wie möglich zu gestalten. Eine echte, eigene Familie konnten wir nicht ganz ersetzen. Wir hoffen sehr, dass sie dort, wo sie jetzt ist, das Leben führen wird, das ihr hier nicht beschieden war.
Geliebte Cilly, du wirst uns sehr fehlen.

 

 


Janousch

Janousch ist von uns gegangen.
Wir sind unendlich traurig, denn Janousch lebte hier bei uns seit 2009 in unserem Katzenbereich „Domizil“. Janousch kam als neunjähriger Kater aus einem Messiehaushalt zu uns. Man fand ihn damals kauernd neben einem toten Artgenossen und dem Hundekumpel Flitzi.
Einige Lebewesen schleichen sich auf sanften Pfoten in ein Herz und bleiben dort für immer. So war es mit Janousch. Seine Liebe und sein Vertrauen waren unendlich. Er hinterlässt eine tiefe Lücke. Ein Trost ist, dass Janousch in seinem zweiten Lebensabschnitt, hier im Domizil des TSV, auch eine besondere Freundin in Katzenmädchen Pussy fand. Der sanfte Kater lebte so viele, glückliche Jahre hier und wurde von allen sehr geliebt. Doch seine Zeit war im April 2018 gekommen, um über die Regenbogenbrücke zu gehen. Ruhe in Frieden, lieber Janousch.

 

 


Peter & Nico

Peter und Nico sind im April 2018 von uns über die Regenbogenbrücke gegangen.
Peter hat über zehn Jahre kein leichtes Leben draußen auf der Straße gehabt. Er hat sich als "schwarzer Kater" in den Garten einer älteren Dame eingenistet. Sie erkannte sein Dilemma und hat eine Schlafbox für ihn eingerichtet und ihn dort jahrelang gefüttert und versorgt. Peter hat schon viele alte Verletzungen mitgebracht und kam irgendwie zurecht, doch er war immer sehr menschenscheu. Peter lag gern im geschützten Bereich seiner Freundin in der Sonne.

Doch dann hat das Schicksal nochmal zugeschlagen. Peter hat derartig massive Bisswunden bekommen, dass er zu uns gebracht worden ist und er kurze Zeit später von seinen Verletzungen erlöst werden musste.
Wir bedauern das sehr und danken der liebevollen Dame, dass sie ihm für eine lange Zeit ein angemessenes Katerleben beschert hat. Lieber Peter, du wurdest von dieser liebevollen Dame sehr geliebt und wir denken an dich als einen freilebenden Kater, der mit Kraft, Würde und Anstand sein Leben gemeistert hat.

Nico ist erst im März 2018 zu uns gekommen. Da war sein Gesundheitszustand schon so schlecht, dass wir ihm mit allen zur Verfügung stehenden menschlichen und tierärtlichen Möglichkeiten das Leben noch so angenehm wie möglich gestaltet haben. Trotz der kurzen Zeit, die wir mit Nico verbracht haben, ist er uns ganz schnell ans Herz gewachsen und alle hier waren von seiner liebevollen Art ganz hin und weg. Sein plüschiges Fell zu streicheln und in seine herzigen Äuglein zu schauen, hat uns so beflügelt, dass sich die Arbeit rund um die Tiere hier wie von allein tat.

Kommt gut über die Regenbogenbrücke ihr beiden tollen Kater. Ihr werdet nicht vergessen!

 

 


Sara


Unsere liebe Sara ist im April 2018 von uns gegangen. Wir sind sehr traurig, dass sie entschlafen ist und haben ihr soviel Zuwendung gegeben, wie es nur möglich war. Zur Erinnerung haben wir hier nochmal den Vorstellungstext von Sara mit einer anderen Aufnahme von ihr eingestellt. Leider haben wir für Sara kein neues Zuhause finden können und hoffen sehr, dass sich Sara trotzdem wohl bei uns gefühlt hat.

„Was Sara uns mit diesem Blick sagen will, lässt sich verschiedentlich interpretieren. Eine Version ist die, dass sie schon mehrfach für die Rolle des gestiefelten Katers vorgesprochen hat, am Ende aber Pico (ein Katzenkumpel) das Rennen gemacht hat und ihr dann nur die Rolle eines der Welpen aus den Aristocats angeboten wurde.
Eine andere Version ist - und wir favorisieren diese Version - dass Sara sich grundsätzlich fantastisch in alle erdenklichen Sitzmöbel einschmiegen kann und flach wie ein Teppich darauf unsichtbar wird. Mit geübtem Blick schaut sie in die Runde und beobachtet aufmerksam das Treiben um sie herum.
Sara knuddelt und herzt hier ausgiebig mit allen Kätzchen und ist dabei kein bisschen scheu. Da es Sara bisher nicht so gut mit den Zweibeinern getroffen hat, wäre es schön, wenn sich katzenerfahrene Zweibeiner mit diesem wunderschönen und freundlichen Kätzchen einlassen und ihr zeigen können, dass die Welt der Menschen auch ein Ort für Kätzchen wie Sara sein kann.“

Wir haben dich sehr, sehr lieb gehabt und werden dich vermissen.
RIP liebe Sara.

 

 


Puppy


Puppy war ein Fundkätzchen aus dem Spätherbst letzten Jahres. Wir haben uns alle sehr um sie gesorgt, da sie einfach nicht richtig wachsen wollte. Auch das Fell wuchs an manchen Stellen nicht. Die tierärztlichen Bemühungen haben nicht helfen können. Vielleicht hatte Puppy einen Gendefekt - wir wissen es leider nicht.
Das Foto von Puppy in der Fensterbank wurde einige Tage vor ihrem Tod, im Dezember 2017, aufgenommen. Sie kam gern auf den Schoß und hat sich zum Streicheln eingekuschelt. Puppy wurde bis zu ihrem letzten Atemzug und darüber hinaus gestreichelt und lieb gehabt. Sie ist friedlich
eingeschlafen. Wir sind traurig, von Puppy Abschied nehmen zu müssen und haben sie in unser Herz geschlossen. Liebe kleine Puppy, komm gut über die Regenbogenbrücke und vergiß eins nicht: du wurdest sehr geliebt!

Ruhe in Frieden, liebe Puppy
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Minou


Minou ist im September 2017 von uns gegangen. Sie bewohnte mit einigen anderen ruhigen Katzen das Domizil. Ein Bereich, in dem die Tiere leben, die mehr Ruhe brauchen oder aus unterschiedlichen Gründen etwas schwerer vermittelt werden können.
Minou war seit Ende 2015 bei uns und es wäre sicher toll gewesen, wenn sie die letzten Jahre noch ein eigenes Zuhause gehabt hätte, denn Minou war etwas schüchterner als die anderen Kätzchen hier. Ihr wunderschönes braunes Fell schimmerte immer so warm leuchtend in der Sonne, wenn sie im Sommer im Freigehege die letzten Sonnenstrahlen des Tages genoß. Leider ist Minou an einer Lungenembolie gestorben.
Wir werden ihr liebevolles und freundliches Wesen sehr vermissen!
RIP liebe Minou
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Rambo


Unser lieber Rambo ist im Sommer 2017 von uns gegangen.
Er war schon ein älterer Kater von ca. 2005, den wir an einer unserer Futterstellen versorgt haben. Vor zweieinhalb Jahren haben wir ihn einfangen und zu uns nehmen können. Hier hat er dann doch noch gelernt, was es heißt umsorgt und auch gestreichelt und geherzt zu werden. Aufgrund seiner langjährigen Lebenssituation war sein biologisches Ende wohl früher erreicht als bei anderen Katern und er ist friedlich entschlafen.
Seine Geschichte, die wir März 2015 hier bei Facebook gepostet haben, haben wir hier nochmals aufgeführt.
"Dies ist unser Kater Rambo. Rambo ist ein typischer Vertreter der Spezie "Selbstversorger um jeden Preis". Er wurde zwar des öfteren an einem Futterplatz des Tierschutzvereins gesichtet, aber manchmal tauchte er auch ein paar Tage nicht auf. Er hat schon viele Kämpfe um Katzendamen geführt und wahrscheinlich oft auch gewonnen. Verschönert hat es ihn nicht - aber das spielt in der Tierwelt ja keine große Rolle. Eines Tages erschien Rambo überhaupt nicht mehr an der gewohnten Futterstelle. Wie wir später herausfanden, hat er einen fürchterlichen Autounfall mit einigen Knochenbrüchen überlebt und sich dadurch völlig zurückgezogen. Als wir ihn nach langer Zeit wieder am Futterplatz gesehen haben, wußten wir sofort, dass hier schnell gehandelt werden musste. Mit tierärztlicher Absprache wurde er in unsere Obhut genommen und wird nun nach und nach wieder fit gemacht. Aufgrund der vielen alten und neueren Verletzungen wird Rambo im Freigehege des Tierschutzvereins Bad Lauterberg bleiben, so dass er seine Energie nicht mehr für das tägliche Überleben und die Revierkämpfe einsetzen muss."
Lieber Rambo, wir werden dich nie vergessen. Du warst ein toller Kater und wir sind stolz, dass wir dich für eine Zeit als Freund bei uns haben und kennen lernen durften. Ruhe in Frieden.

 


Kimba


Wir kennen den kleinen Kater leider nicht, den wir Kimba getauft und mit Rambo auf dem Tierfriedhof beerdigt haben.
Am Begräbnistag von Rambo hat er überfahren auf der Straße von Bad Lauterberg nach Thüringen auf der Straße gelegen und wurde direkt von unserer Mitarbeiterin Andrea aufgefunden.
Vielleicht vermisst ihn jemand und irgendwie hat es der kleine Kerl auch verdient, dass man ihn beachtet und sich zumindest um seinen kleinen toten Körper kümmert.
Wir haben auch Kimba an diesem Tag auf dem Tierfriedhof in Barbis beerdigt und es tut uns sehr leid, dass sein so junges Leben ein so jähes Ende gefunden hat. Ruhe in Frieden lieber Kimba.

 


Benny


Unser Benny ist plötzlich im Juli 2017 verstorben.
Es geht uns immer sehr nah, wenn einer unserer Schützlinge über die Regenbogenbrücke gehen muß und wir ihn ziehen lassen müssen. Wir sind sehr traurig, dass Benny uns so plötzlich verlassen hat.
Benny hat seit einigen Wochen in unserem Bereich "Domizil" gewohnt. In diesem etwas ruhigeren Blockhaus mit Freigehege bringen wir die Katzen unter, die voraussichtlich etwas schwieriger zu vermitteln sein werden. So kann es sein, dass sie kränklich, zu schüchtern oder den Menschen völlig abgewandt sind. Jedes dieser Tiere hat ein eigenes kleines oder größeres Handicap und wir versuchen ihnen durch die Unterbringung im Domizil mehr Ruhe zu geben.
Benny war bei seinen Mitbewohnern beliebt und als Spiel- und Schmusepartner sehr aktzeptiert. Er wurde vor einiger Zeit an einem Waldrand eingefangen und es war weit und breit keine menschliche Siedlung in der Nähe. Wir schätzen sein Geburtsjahr auf 2003.
Sein Handicap war, dass er uns Zweibeiner am liebsten nur aus einer Perspektive sah: von hinten....... Alle Bemühungen, sich ihm sanft zu nähern fielen nicht auf fruchtbaren Boden. Aber kaum waren wir aus dem Gehege verschwunden, war er die Liebe selbst und spielte und schmuselte nach Herzenslust mit seine Katzenkollegen. Immerhin war er sich immer selbst treu und blieb authentisch!
Trotzdem haben wir Benny - gerade wegen seiner unnachahmlichen Art - sehr lieb gewonnen und haben ihn auf dem Tierfriedhof in Barbis bestatten lassen.
Rest in Peace lieber Benny, wir werden dich nicht vergessen!

 


Timmy


Nachruf auf unseren Timmy
Am Freitag, den 16. Juni 2017, ist Timmy, unser lieber Schatz aus dem "Domizil", am plötzlichen Herztod verstorben. Wir sind sehr traurig.
Timmy hat fast sein ganzes Leben bei uns verbracht. Er kam 2002 als junger Kater mit seinem Bruder und seiner Schwester zu uns. Es waren Kätzchen mit einer etwas unbändigeren Natur und Frau Brille hat die Bande damals im hohen Gras stolpernd und pirschend mit den bloßen Händen eingefangen, da keine Lebendfalle zur Stelle war. Wir erinnern uns noch gut daran.
Timmy war ein sehr freundlicher und auf seine Art menschen- bezogener Kater, der alle Besucher im Gehege freundlich begrüßt hat, sich aber erst nach einer Weile des kennenlernens streicheln ließ. Deshalb ist Timmy bei Vermittlungen wohl oft irgendwie "übersehen" worden.
Später ist Timmy in unser "Domizil" eingezogen. Ein Holzblockhaus mit Freigehege, in dem die eher schwerer zu vermittelnden Kätzchen leben und dadurch etwas mehr Ruhe haben können. Und hier hat er - umgeben von Baumstämmen, Spieltunneln, Holzbänken, Schlafhöhlen und sehr netten Katzenkollegen - seine Zeit verbracht.
Wir vermissen diesen tollen Kater Timmy und werden ihn immer in liebevoller Erinnerung behalten.
RIP kleiner Schatz.

 


Charly

Im November 2016 ist unser geliebter Charly über die Regenbogenbrücke gegangen. Charly war etwas ganz Besonders. Obwohl er viele Jahre auf sich alleingestellt war, verlor er nie das Vertrauen in die Güte und Liebe der Menschen. Als Charly in fortgeschrittenem Alter einen Mastdarmvorfall erlitt, war es denn auch die Hilfe der tierlieben Frau, die die Futterstelle von Charly betreute, die ihn rettete. So kam Charly im Herbst 2013 zu uns. 
Im Domizil lernte er die Vorteile einer warmen Hütte im Winter und der angenehmen Frische im sommerlichen Außengehege kennen. Es tat ihm sichtlich gut, täglich mit frischem Futter und Wasser versorgt zu werden. Mit seiner warmherzigen, zutraulichen Art schloss er schnell Freundschaft zu seinen tierischen Mitbewohnern und menschlichen Helfern. Am schönsten war es für ihn, sich ausgiebig von den Liebkosungen des Streichelteams verwöhnen zu lassen. So schmuste er sich schnell in unser aller Herzen.
Wir sind sehr froh, dass wir Charly die letzten Jahre seines Lebens begleiten und lieben durften. Diese Liebe hat er uns hundertfach zurückgegeben. Wir vermissen dich! Ruhe in Frieden, alter Freund!

 

 


Marie


Marie lebte schon eine Weile bei uns und war im Gehege mit den älteren Katzenkollegen, die teilweise aufgrund von Krankheiten oder Verhaltensauffälligkeiten schwer vermittelt werden können. Marie hatte jedoch großes Glück, als sie - obwohl sie ausserordentlich zurückhalten und nierenkrank war - plötzlich "Ihrem" Menschen begegnete und sofort ihr Päckchen schnürte, um dort zu leben. Wir haben uns so sehr mit Marie gefreut. Denn trotz besonderem Futter und den entsprechenden Medikamenten war allen bewusst, dass Marie wahrscheinlich nicht mehr sehr lange leben würde. Marie ist Januar 2016 über die Regenbogenbrücke in ein unbeschwerteres Leben ohne Krankheiten und Erschwernissen gegangen. Wir sind sehr traurig und werden oft an Marie denken.

 


Finchen


Unser liebes Finchen hat im Dezember 2015, nach kurzer schwerer Krankheit, den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten. Wir wünschen Finchen alles Gute und unsere guten Wünsche werden sie auf ihrem Weg begleiten. Nachdem Finchen aus nicht so guter Haltung zu uns kam, hat sie langsam wieder Vertrauen zu Menschen aufgebaut und ist in ein wundervolles Zuhause vermittelt worden. Dort hat Finchen eine sehr schöne Zeit gehabt, bis sie leider schwer erkrankt ist. Wir sind froh und dankbar, dass Finchen noch eine schöne Zeit erleben durfte und werden sie nicht vergessen. 

 


Senja


Senja, es tut uns so leid, dass wir dir nicht mehr den Wunsch nach einer eigenen liebevollen Familie erfüllen konnten. Wie gern hätten wir dir noch ein paar schöne Jahre, mit liebevollen Händen die dich kraulen, gewünscht. Leider wurdest du sehr krank. Wir haben so sehr gehofft, dir noch helfen zu können. Hilfe geben heißt jedoch auch, gehen lassen zu können. Senja, wir konnten dich nur noch erlösen und dir im März 2015 einen letzten Liebesdienst erweisen. Komm gut dort oben an hübscher Senja, wir werden dich immer in Erinnerung behalten! 

 


Fritzi


Liebe Fritzi, dein Frauchen musste dich schweren Herzens bei uns abgeben. Wie gerne hätten wir dir doch noch einmal ein eigenes Plätzchen gewünscht. Leider warst du nicht gesund, und wir konnten dir im Februar 2015 nur noch den Abschied leichter machen. Fritzi, wir werden immer eine bezaubernde, verschmuste Katzendame in Erinnerung behalten. Sicher bist du gut über die Regenbogenbrücke gekommen, mach’s gut kleine Maus. 


Lola


An einer Futterstelle wurde eine kranke, und dadurch völlig abgemagerte Kätzin eingefangen. Lola, wie wir sie fortan nannten, war für jede Zuneigung unendlich dankbar und belohnte uns mit vielen Kuscheleinheiten. In einer Gewitternacht brachte Lola 4 winzige Babys zur Welt, die leider trotz aller Bemühungen nicht überlebten. Das hat Lolas Lebenswillen jedoch keinen Abbruch getan und tapfer kämpfte sie weiter. Durch Ihren starken Lebenswillen hat sich Lolas gesundheitlicher Zustand kontinuierlich verbessert.
Ein Katzenfreund war besonders von ihr angetan und gab ihr ein neues Zuhause. Lola hat sich schnell eingelebt und in der neuen Umgebung sehr wohl gefühlt. Sie wurde wieder ganz gesund. Nach nur wenigen glücklichen Monaten erhielten wir einen traurigen Anruf, dass Lola nun an Krebs erkrankt war. Hier zeigte Lola abermals, dass sie eine wahre Kämpferin war und meisterte alle notwendigen Operationen. Doch dann ging auch ihre Kraft zu Ende und wir mussten diese starke Kämpferin doch über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir alle werden Lolas großen Lebenswillen niemals vergessen. Sie wird immer in unseren Herzen bleiben. Lola, nun lauf frei und stark durchs Regenbogenland. 

 


Max

 

 

 

 

 



 

 

 


Jenny


Nur sehr selten nahm unsere scheue Schönheit Jenny eine Kuscheleinheit von uns an.
Wer Jenny gut kannte, der wusste, dass sie sich immer gern in der Sonne wohlig gestreckt hat. Überhaupt kein Platz konnte hoch genug für sie sein, jede Möglichkeit zum Klettern hat sie geliebt.
Es stimmt uns traurig, das es uns nicht gelungen ist, den passenden Menschen für sie zu finden. Im August 2014 wurde sie krank und wir mussten sie schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Jenny, wir werden dich niemals vergessen, lauf frei und ohne Sorgen durchs Regenbogenland. 

 


Luna


Gleich nach Frauchens Tod kam Luna mit Schwester Paulinchen zu uns. Obwohl wir uns alle sehr bemüht hatten, war es uns nicht gelungen, ein gemeinsames eigenes Zuhause für die beiden Schwestern finden. Sie lebten hier zusammen im Katzenhaus mit Freigehege und lagen an warmen Tagen gemeinsam in der Sonne. Im Juli 2014, nach kurzer schwerer Krankheit, wurde Luna über die Regenbogenbrücke ins Katzenparadies gerufen. Liebe Luna, wir alle wünschen uns von ganzem Herzen, dass Du frei und ohne Sorgen durch das Regenbogenland laufen kannst.

 


Maxi


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


Galiano


Riesengroße Kulleraugen waren das Markenzeichen unseres wunderschönen und imposanten Galiano. Er kam zum Tierschutzverein Bad Lauterberg, weil sein Herrchen verstarb. Galiano verstand die Welt nicht mehr. Er zog sich zurück und mochte keinen an sich ranlassen, aus Angst wieder einen Verlust zu erleiden. Sehr viele Katzen hat er kommen und gehen sehen, den jungen Katzen wurde oft der Vorzug von den Menschen gegeben. Die meisten trauten sich nicht zu, so einem doch recht großen Kater, mit seinen schönen Augen, ein neues Heim zu geben. Galiano gab sich immer mehr auf. Dann fand er doch noch einen Katzenkumpel nach langen Jahren. Zusammen zogen diese beiden das ganz große Los und durften in ein wunderbares Zuhause umziehen, wo er dann liebevoll Gucki gerufen wurde. Galiano war schon nach wenigen Tagen in seinem neuen Heim wie ausgewechselt. Leider hat er nur knapp ein Jahr dieses Glück und die tiefe Liebe erfahren dürfen. Dann schlug das Schicksal erneut zu. Galiano wurde schwer krank und hat diesen Kampf nach wenigen Tagen am 28. Februar 2014 verloren. Alle, die diesen tollen Kater mit seinen unvergesslichen Augen kannten, waren zu tiefst erschüttert... Der einzige Trost war für alle, das Galiano seine Menschen bis zum Schluss um sich hatte und er in Ruhe und Liebe gehen konnte. Galiano, wir alle werden Dich niemals vergessen. Sei frei und glücklich im Regenbogenland!

 


Boris


Sehr schwach, nur noch Haut und Knochen, so kam Boris bei uns an. Er hatte nicht einmal mehr die Kraft, selbständig aus dem Transportkorb zu krabbeln. Er musste vorsichtig heraus gehoben werden. Seine Beine sackten gleich wieder unter ihm ein, sobald er versuchte zu stehen. Boris war schon sehr schwach und unheilbar erkrankt. Wie gern hätten wir es ihm ermöglicht, seinen Menschen bei uns zu finden. Wir konnten dem Kater nur noch helfen, indem wir ihn im November 2013 über die Regenbogenbrücke gehen ließen. Boris, wir wünschen Dir alles erdenklich Schöne im Regenbogenland. 

 


Max


Der Tierschutzverein Bad Lauterberg bekam einen Anruf von einer Futterstelle. Eine, von mehreren frei lebenden Katzen und Katern, sei ziemlich krank und muß zum Tierarzt. Nachdem Mitglieder den schwerkranken Max eingefangen hatten, stellte sich heraus, das er wirklich sehr unter dem gefürchteten Katzenschnupfen litt. Nach wochenlanger Therapie beim Tierarzt kam Max dann in den Verein, wo er aber auch immer noch weiter behandelt werden mußte. Medikamente nahm Max klaglos ein. Selbst das eingesetztes Inhaliergerät liebte Max so sehr, das er selbstständig sein geplagtes Nässchen in die Atemmaske gehalten hat. Er genoss es sichtlich, soviel Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen und entwickelte sich zusehends zu einen richtigen Traumkater. Seinen Schnupfen konnte Max leider nie ganz auskurieren, doch er schloss sich im Verein einem Katzenkumpel an. Das Glück war diesen beiden Katern hold und so durften die beiden zusammen in ein wundervolles mit Liebe erfülltes Heim umziehen. Leider hatte die jahrelange mangelnde medizinische Versorgung seine Gesundheit so schwer geschädigt, das der Tod doch im Herbst 2013 seinen Tribut bei Max gefordert hat. Max ist nach einer kurzen, schweren Krankheit ins das Regenbogenland gezogen und darf dort nun frei und ohne Schmerzen einfach das sein was er war: Ein liebevoller Schmusekater. Mach es gut, tapferer Max!

 


Dorrchen


Ein Hilferuf erreichte den Tierschutzverein Bad Lauterberg. Eine offensichtlich schwerkranke Katze sei an einer Futterstelle gesichtet worden. Nach dem Einfangen gaben wir der freundlichen Katze den Namen Dorrchen. Doch die sofort eingeleitete tierärztliche Versorgung kam zu spät und konnte die schwere Erkrankung nicht mehr aufhalten. Wir konnten nur noch dafür Sorge tragen, dass die liebevolle Katze nicht mehr länger leiden musste und haben sie auf dem Weg zur Regenbogenbrücke begleitet. Machs gut Dorrchen, lauf glücklich durchs Regenbogenland.

 


Julchen


Im stolzen Alter von 19 Jahren ist unsere Julchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Julchen hat alle Menschen stets freudlich begrüßt und ihre Streicheleinheiten mit maunzen eingefordert. In der Obhut der Pflegestelle hat Julchen ihren Freigang bis zuletzt sehr genossen. Julchen liebte es in der Sonne zu liegen und danach ganz viele Kuscheleinheiten bei ihren Menschen einzufordern. Zu gerne hätten wir Julchen noch viele schöne Jahre gegönnt und mit ihr gekämpft. Mach´s gut Oma Julchen, und laufe frei und ohne Sorgen durch´s Regenbogenland!

 


Mucki


Mucki, wurde unter einer Brücke außerhalb einer Ortschaft gefunden. Es war der Silvestertag 2012 mit hohem Schnee und eiskaltem Wind. Abgemagert bis auf die Knochen kämpfte der kleine Körper einen schweren Kampf. Mit der Hoffnung, Mucki noch zu retten, wurde er sofort tierärztlich versorgt. Der gepeinigte Körper war jedoch schon zu schwach, denn selbst fressen konnte Mucki nicht mehr. Er war schon so schwer gezeichnet, so dass wir Mucki noch am gleichen Tag gehen lassen mussten. Wie gern hätten wir mehr für Dich getan. Mögest du frei und unbeschwert durch das Regenbogenland laufen Mucki.

 


Luna


Anfang Oktober 2012 wurde Luna, wie wir sie nannten, in einer belebten Straße aufgefunden. Gesundheitlich in einem erbarmungswürdigen Zustand kam sie nach ärztlicher Versorgung in eine Pflegestelle. Luna mußte sich noch viele Male in Behandlung begeben und ganz langsam blühte die dünne Hündin ein wenig auf. Doch die offensichtlich vielen Jahre der mangelnden Fürsorge und die fehlende ärztliche Betreuung hatten tiefe Spuren hinterlassen. Am 15. November 2012 ist Luna über die Regenbogenbrücke gegangen. Gerne hätten wir der liebevollen Luna länger zur Seite gestanden!

 


Isy


Im Mai 2012 wurde Isy für ein kurzes Leben geboren. Trotz ihres schweren Gendefektes hat sie immer gekämpft. Doch schon im Juni 2012 hat sie ihren Kampf verloren. Wir werden ein menschenbezogenes Katzenmädchen in Erinnerung behalten!

 

 


Nelly


Die starke, alte Dackeldame Nelly wurde im Februar 2012 in einem miseren Zustand beim Tierschutzverein abgegeben. Schwer krank, keine Hoffnung auf Genesung hat Nelly 2 Wochen bei ihrer Pflegestelle tapfer gekämpft und noch einmal Rasen unter ihrem Pfoten gespürt. Nelly, wir hätten gerne länger mit dir gekämpft!

 

 


Sally


In einer Nacht im Mai 2011 wurde die sehr kranke Sally, wie sie bei uns hieß, am Kurpark, mit Hundesofa und Transportkorb, ausgesetzt. Viele Tierarztbesuche mußte sie über sich ergehen lassen. Aufgepäppelt von der Pflegestelle konnte sie dann noch in ein wunderschönes Zuhause ziehen und dort wenige Monate glücklich sein, doch dann siegte im Herbst 2011 der Krebs. Sally, du warst wunderbar!

 

 


 


Nele


Verwahrlost und einsam wurde Nele im Katzenhaus aufgenommen. Mit ihrem Artgenossen vertrug sie sich sehr gut, nur mit Menschen muß sie sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Nele hatte noch eine kurze, schöne Zeit mit ausreichendem Futter und warmen Schlafplatz, bis sie im September 2011 still einschlafen ist. Nele, wir werden dich nicht vergessen!


Mausi


Mausi harrte längere Zeit neben ihrem verstorbenen Herrchen aus. Völlig abgemagert und apathisch wurde diese ältere Katzedame aufgenommen und aufgepäppelt. Im Katzenhaus verbrachte sie noch eine schöne Zeit mit vielen Streicheleinheiten, bis sie im Juli 2011 friedlich einschlief. Sie war unglaublich lieb!

 



Flitzi


Verwahrlost, ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt, lebte Flitzi sein Leben in einem Messihaushalt. Völlig verstört und unanfaßbar kam er zu uns ins Hundehaus. Dem Hundetrainer gelang es, ihn etwas an die Leine zu gewöhnen. Doch leider riß sich dann Flitzi einmal los und streifte danach einige Tage durch die Gegend. An einem eiskalten Februarmorgen 2011 wurde er auf der Landstrasse von einem Auto erfaßt und starb noch am gleichen Tag an seinen schweren Verletzungen. Wir wünschen Flitzi ein besseres Leben auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke!